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Gerüstbau
Hängegerüste: Bei manchen Bauvorhaben erschweren Abhänge, Gewässer oder andere Geländeeigenschaften den Einsatz von Standgerüsten. Hier kommen Hängegerüste als eine wirtschaftliche Lösung infrage: Sie werden von einer höher gelegenen Plattform abwärts gebaut und sind deshalb nicht auf ebene Untergründe angewiesen. Die Gerüstmontage mit Kränen oder Kettenzügen macht selbst schwer erreichbare Orte zugänglich. Hängegerüste über Wasser erfordern zudem weitere Sicherheitsmaßnahmen wie Schwimmwesten oder bemannten Rettungsbote.
Brückengerüste: Sanierungsarbeiten an Brücken stellen besondere Ansprüche an den Gerüstbau. Um Tätigkeiten in großer Höhe zu ermöglichen, kommen Brückengerüste in unterschiedliche Bauart zum Einsatz. Oft sind Brückengerüste darauf ausgelegt, dem Verkehr auf oder unter der Brücke nicht im Weg zu stehen. Zugleich dürfen sie die Statik des Bauwerks selbst nicht beeinträchtigen. Für den gewünschten Schall- und Sichtschutz eignen sich Planen oder Protect-System-Platten. Mit hochwertigen Brückengerüsten bietet der Spezialgerüstbau passende Lösungen für Sanierung, Strahlarbeiten, Instandhaltung und die Begehung von Brücken an.
Sondergerüste: Sondergerüste (oder Sonderkonstruktionen) sind individuell angepasste Gerüste, die nicht ohne Weiteres nach Herstellerangaben aufgebaut und verwendet werden können. Hier sind geprüfte Statiker an der Planung beteiligt, die mithilfe von CAD-Programmen genau abgestimmte Spezialgerüste konstruieren. So entstehen individuelle Arbeitsplattformen, die exakt zum jeweiligen Projekt passen. Zu den Sondergerüsten gehören zum Beispiel Schwerlastgerüste, Keder- und Kassettendächer oder auch spezielle Fluchttreppen.
Winter-Einhausungen: Auch Winter-Einhausungen sind Teil des Spezialgerüstbaus. Sie schützen Mensch und Material vor teils gefährlichen Witterungseinflüssen. Mit entsprechenden Anpassungen fungieren die Einhausungen auch als Absturzsicherung und tragen so doppelt zum sicheren Arbeiten bei. Das Innere von Winter-Einhausungen lässt sich beheizen, sodass Ihre Mitarbeiter dort ganzjährig temperatur- und witterungsempfindliche Arbeiten durchführen können. Zudem schützen Einhausungen auch Außenstehende – etwa vor Staub, Funken oder herabfallenden Objekten. Gerade Staub kann je nach Windstärke von der Baustelle aus mehrere Kilometer weit getragen werden und sich gesundheitsschädigend auf Anwohner auswirken.
Alternative Zugangstechniken: Wenn Mensch und Material auf dem Gerüst immer wieder weite Wege zurücklegen, ist eine Alternative zur Treppe sinnvoll. Personen- und Materialaufzüge erleichtern den Zugang zum Gerüst und beschleunigen die zu erledigenden Arbeiten. Davon profitieren sowohl Gerüstbauer als auch andere Beschäftigte am Bau. Kurzum: Eine professionelle Fahrstuhltechnik trägt dazu bei, im Zuge des Projekts Zeit und Geld zu sparen.